Besichtigung Krematorium PDF Drucken

Kolping besichtigt Mainburger Krematorium

 

Die Kolpingsfamilie Mainburg besuchte mit fünfzig Interessenten das Krema im südlichen Stadteil von Mainburg. Stefan Eichmeier, Betriebsleiter von Krema, ließ es sich nicht nehmen die Führung persönlich vorzunehmen. In der Begrüßung in der Trauerkapelle erläuterte Stefan Eichmeier den Vorgang einer Feuerbestattung.

Das Krema Mainburg bietet einen angemessenen, würdevollen Rahmen für eine individuell gestaltete Trauerfeier. Trauergemeinschaften jeglicher Konfession können hier ihre Trauerfeier abhalten. Die wunderschöne, modern und freundlich eingerichtete Kapelle gibt den persönlichen Gefühlen, Gedanken und Erinnerungen Geborgenheit und Raum.

Das gesamte Gebäude ist mit moderner Sicherheitstechnik ausgestattet. Überwachungskameras sollen gewährleisten, dass jeder Verstorbene während des gesamten Einäscherungsprozesses pietätvoll behandelt wird.

"Viele Besucher sind positiv überrascht, wenn sie hier her kommen", erzählt Eichmeier. Und tatsächlich, schwarz qualmende Schornsteine oder unangenehmen Geruch sucht man hier vergebens. Das 2008 eingeweihte Krematorium ist eines der modernsten Deutschlands.

Davon konnten sich die Besucher bei dem anschließenden Rundgang persönlich überzeugen.


Fotos sind in unserer Bildergalerie zu finden.